Der Pfarreirat

Der Pfarreirat ist ein wichtiges Beratungs- und Entscheidungsgremium in der Pfarrgemeinde. Gemeinsam mit dem Pfarrer und den anderen hauptamlichen Seelsorgern berät er alle die Pfarrgemeinde betreffenden Fragen und Aufgaben, fasst Beschlüsse und trägt Sorge für deren Durchführung. So hat der Pfarreirat teil an der Gemeindeleitung.

 

Am 9. / 10. November 2013 hat die Wahl des neuen Pfarreirates stattgefunden. Die Wahlbeteiligung in unserer Pfarrei betrug 13,3 %.

 

Dies sind die gewählten Mitglieder unseres Pfarreirates:

Katharina Böhmer
Liturgieausschuss
Timo Brunsmann
Vorsitzender des Pfarreirates

Vertreter im Kirchenvorstand

Sachausschuss Glaube (er) leben
Susanne Drees
Mitglied im Vorstand

Sachausschuss Glaube (er) leben
Stefanie Freye
Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit

Sachausschuss Glaube (er) leben
Rita Niemerg
Mitglied im Vorstand

Sachausschuss Ehe, Familie und andere Lebensformen
Stephan Ohlmeier
Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit
Erich Poppenborg
Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit
Ingrid Rickmann
Birgit Sickmann
Sachausschuss Glaube (er) leben
Mechthild Wildemann
Mitglied im Vorstand

Sachausschuss Glaube (er) leben
Christiane Willebrand
Maria Willenbrink
Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit

Weitere Mitglieder des Pfarreirates sind:

Sebastian Bause
Pastoralreferent

Sachausschuss Ehe, Familie und andere Lebensformen

Sachausschuss Glaube (er) leben
Manfred Hillebrandt
Diakon

Pfarrcaritas

Arbeitskreis Partnerschaft Beregadougou
Manfred Krampe
Pfarrdechant

Mitglied im Vorstand

Sachausschuss Liturgie

Sachausschuss Glaube (er) leben

Sachausschuss Ökumene

Arbeitskreis Partnerschaft Beregadougou
Pater Joshy Mangalath
Pastor
Elisabeth Poppenborg
Vertreterin des Kirchenvorstandes
Iris Eggelnpöhler
Vertreterin der Kirchenangestellten

Kirchenvorstand und Pfarreirat

„Es ist wichtig, dass wir unsere Pfarrgemeinde genau kennen“, sagte Timo Brunsmann, Vorsitzender des Pfarreirates St. Bonifatius und St. Lambertus am vergangenen Donnerstagabend. Gemeinsam ließen sich der Kirchenvorstand und Pfarreirat daher vom Ur-Freckenhorster Friedel Rose durch das begehbare Depot und die Stiftskirche führen. Im Depot im Kreuzgang lagern zahlreiche Kunstschätze der Gemeinde, wie zum Beispiel Kreuze, Heiligen Statuen oder Gewänder. Friedel Rose wusste zu fast allen Schätzen Interessantes zu berichten. Auch den anschließenden Rundgang durch die Stiftskirche mit Kirchturmbesteigung wusste Rose kurzweilig zu gestalten, indem er viele Anekdoten aus dem Leben der Kirchengemeinde erzählte. Die gelungene Führung klang bei einem gemeinsamen Grillen im Kreuzgang und zahlreichen guten Gesprächen aus. „Auch in Zukunft möchten wir uns zwischen dem Pfarreirat und Kirchenvorstand regelmäßig treffen und uns gemeinsam für eine intakte und lebendige Pfarrgemeinde einsetzen“, sagte Timo Brunsmann, der den Nachmittag mit Werner Brunsmann vorbereitet hatte, abschließend.

gemeinsame Sitzung von Kirchenvorstand und Pfarreirat

Zu einer gemeinsamen Sitzung trafen sich kürzlich die Mitglieder des Kirchenvorstands und des im November neugewählten Pfarreirates. Zu Beginn des Treffens stellte Kantor Martin Geiselhart den renovierungsbedürftigen Zustand der Orgel in der St.-Bonifatius-Kirche den Anwesenden vor. Im Anschluss berichtete der Vorsitzende des Pfarreirates Timo Brunsmann über Änderungen in der neuen Satzung für Pfarreiräte. Eine zentrale Aufgabe für alle Pfarreien in unserem Bistum ist die Erstellung eines lokalen Pastoralplans. Der Pfarreirat hat sich dieser Aufgabe angenommen und so skizzierte Pastoralreferent Sebastian Bause den Weg zu einem lokalen Pastoralplan. Im weiteren Verlauf des Abends stellten sowohl die Mitglieder des Pfarreirates als auch des Kirchenvorstands ihre derzeitigen Arbeitsschwerpunkte und aktiven Ausschüsse vor.

Am Ende der Sitzung vereinbarten beide Gremien, zukünftig jedes Jahr zu einer gemeinsamen Sitzung zusammenzukommen und bei konkreten Projekten die Zusammenarbeit beider Gremien zu stärken.

Klausurtagung des Pfarreirates

„Wir haben viele gute Ideen entwickelt, wie wir unsere Gemeinde in den nächsten Jahren zukunftsfähig aufstellen können“, sind sich die Mitglieder des Pfarreirates aus St. Bonifatius und St. Lambertus einig. Am Wochenende kamen sie zu einer Klausurtagung im Haus Mariengrund in Münster-Gievenbeck zusammen. Mit dabei waren auch Pfarrdechant Manfred Krampe, Diakon Manfred Hillebrand, Pater Joshy, Pastoralreferent Sebastian Bause und Pastoralassistentin Stefanie Ladwig.

 

„Eine unserer wesentliche Aufgaben wird die Erarbeitung eines lokalen Pastoralplans sein“, sagte der Pfarreiratsvorsitzende Timo Brunsmann: „Der Plan dient dazu, den christlichen Glauben vor Ort lebendig zu erhalten und weiterzuentwickeln.“ Bei der Erarbeitung des lokalen Pastoralplans möchte sich der Pfarreirat zum Beispiel mit folgenden Fragen beschäftigen: „Wie wollen wir Kirche vor Ort sein? Wo setzen wir Schwerpunkte? Wen oder was nehmen wir besonders in den Blick? Wo schaffen wir neue Angebote und wo setzen wir auf Bewährtes?“ In Zusammenarbeit mit der ganzen Gemeinde solle letztlich ein Pastoralplan entstehen, der Antworten für ein weiterhin starkes Gemeindeleben habe und die Interessen von möglichst vielen Gläubigen umfasse.

 

Zwei weitere Aufgabenschwerpunkte sieht der Pfarreirat in der Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit. Es wurden am Wochenende überlegt, wie man mit Jugendlichen besser ins Gespräch kommen kann und gemeinsam mit diesen Ideen für eine Entwicklung der Gemeinde erarbeiten kann: „Die Jugend ist die Zukunft unserer Pfarrgemeinde.“ Handlungsbedarf sehen die Pfarreiratsmitglieder in der Öffentlichkeitsarbeit. Zwar gebe es derzeit ein intaktes Gemeindeleben und unterschiedlichste Angebote für Jung und Alt, die aber häufig besser bekannt gemacht werden müssten. Gleichzeitig möchte das Gremium über seine Arbeit häufiger berichten und so für mehr Transparenz sorgen.

 

In vielen guten Gesprächen lernten sich die erst im November gewählten zwölf Mitglieder des Rates besser kennen und merkten, dass es viele unterschiedliche Interessen und Stärken im Gremium gibt. „Diese Eigenschaften können wir für die Entwicklung unserer Gemeinde nutzen und erste Anstöße geben“, waren sich alle einig. Nichtsdestotrotz sei man auf die Mitarbeit möglichst vieler heimischer Gläubiger angewiesen und möchte deshalb zwei Gemeindeausschüsse bilden. In diesen Gremien sollen spezielle Belange der ehemals eigenständigen Pfarrgemeinden aus Hoetmar und Freckenhorst diskutiert werden, beispielsweise das Feiern von Jubiläen oder die Schmückung der Kirche. Wer Interesse hat in diesen Gemeindeausschüssen mitzuarbeiten oder Anregungen für die Entwicklung der Gemeinde hat, kann sich jederzeit an die Mitglieder des Pfarreirates wenden.

 

 

Die Gruppe "Einfach andere Gottesdienste" des ehemaligen Pfarrgemeinderates hat hier eine Checkliste und erste Informationen zu dieser Idee bereitgestellt:


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