Aktuelles

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Pfarrei St. Bonifatius und St. Lambertus. Unter dieser Adresse wollen wir wichtige und aktuelle Informationen rund um das Leben in St. Bonifatius und St. Lambertus präsentieren.

Wir freuen uns auf jede Besucherin und jeden Besucher.

Zeichen der Gebetsverbundenheit

An den kommenden Samstagen läd die Pfarrgemeinde zu einem Zeichen der Gebetsverbundenheit ein. Anstelle der Hl. Messe wird um 17:00 Uhr eine Liveübertragung von Gebeten der Seelsorger der Pfarrei aus der Stiftskirche gesendet. Alle vergangenen Gebete stehen als Aufzeichnung zur Verfügung.

Auswirkungen der Corona-Pandemie

Über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in unserer Pfarrei informieren wir Sie hier:

 

Bis mindestens einschl. des 01.05. entfallen alle Eucharistiefeiern, Gottesdienste und Andachten. Das betrifft auch alle Gottesdienste in der Karwoche und an den Ostertagen.

 

Die Kirchen sind tagsüber zu den gewohnten Zeiten zum persönlichen Gebet geöffnet.

 

Beisetzungen können im allerengsten Familienkreis auf den Friedhöfen stattfinden. Die Nutzung der Friedhofskapellen ist nicht möglich.

 

Trauungen und Taufen finden bis auf Weiteres nicht statt.

 

Die Kindertageseinrichtungen unserer Pfarrei sind bis einschl. 19.04. geschlossen.

 

Die Büchereien in Freckenhorst und Hoetmar sind bis zum 19.04. geschlossen.

 

Die Pfarrheime sind bis auf Weiteres geschlossen.

 

Alle Veranstaltungen im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung in Hoetmar sind bis zum 01.05. abgesagt.

 

Alle Veranstaltungen im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung in Freckenhorst sind abgesagt. Die Feier der Erstkommunion ist auf Sonntag, den 13.09.2020 verschoben.

 

Bis auf Weiteres finden in unserer Pfarrei keinerlei Veranstaltungen statt. Dazu gehören auch die Proben der Kirchenchöre, die Gruppenstunden der Messdiener und der offene Keller.

 

Die Pfarrbüros sind derzeit an den Vormittagen besetzt. Bitte nutzen Sie zur Kontaktaufnahme vornehmlich das Telefon oder eMail, um den Besucherverkehr zu minimieren.

 

Die Seelsorger der Pfarrei stehen Ihnen für seelsorgliche Gespräche zur Verfügung.

 

Anstelle der Hl. Messen am Samstag um 17:00 Uhr in St. Bonifatius, um 18:30 in der Kapelle Buddenbaum, am Sonntag um 09:00 Uhr in St. Lambertus, sowie um 10:30 Uhr in St.Bonifatius laden die Seelsorger der Pfarrei zu einem Zeichen der Gebetsverbundenheit ein. Zu den Zeiten der Hl. Messen befindet sich in der jeweiligen Kirche ein Priester, der stellvertretend das Vater unser in der geschlossenen Kirche betet. Während dieses Gebetes wird das Läuten der Glocken anzeigen, dass auch in diesen Zeiten, in denen kein öffentlicher Gottesdienst gefeiert werden darf, die Gebetsgemeinschaft nicht aufhört. Alle Menschen sind herzlich eingeladen, zu dieser Zeit zuhause das Vater unser zu beten und sich so dieser Gebetsgemeinschaft anzuschließen. In unseren Kirchen brennt während der Sonntage als Zeichen der Hoffnung eine Kerze im Altarraum.

 

Läuten zum Gebet: Dreimal am Tag (07:00, 12:00, 18:00 Uhr) läutet eine Glocke unserer Kirchen zum Gebet. Diese alte Tradition des Angelus-Gebetes (siehe Gotteslob Nr. 3,6) kann in diesen Tagen wieder eine neue Lebendigkeit erfahren und die Gebetsverbundenheit täglich zum Ausdruck bringen. Auf das Läuten um 19:30 Uhr, das von vielen Kirchen ausgeht, verzichten wir in St. Bonifatius.

 

Wenn Sie über das Fernsehen oder Internet einen Gottesdienst mitfeiern wollen, finden Sie hier mögliche Angebote.

 

Wenn Sie Hilfe beim Einkaufen benötigen, weil Sie einer Risikogruppe angehören und deshalb das Haus nicht verlassen möchten, steht Ihnen die Initiative "Warendorfer helfen Warendorfern" hilfsbereit zur Verfügung. Wenden Sie sich bei entsprechenden Anliegen bitte an Patrick Brummel: 0151 103 534 40.

 

 

An dieser Stelle werden wir Sie über weitere Entwicklungen informieren.

 

Wir wünschen Ihnen in diesen Zeiten die nötige Gelassenheit, Geduld, Gesundheit

und über allem Gottes reichen Segen!

Im Namen aller Mitarbeitenden unserer Kirchengemeinde

Manfred Krampe, Pfarrdechant

 

Stand: 03.04.20, 08:30 Uhr

Digitale Kollekte

 

Durch den Ausfall der öffentlichen Gottesdienste brechen auch die Kollekten weg. Damit entfällt ein konkretes solidarisches Angebot, um etwas für kirchliche und caritative Zwecke zu geben. Deshalb bieten wir Ihnen in Kooperation mit der Darlehnskasse Münster (DKM) die Solidaritätsaktion »Die digitale Kollekte« an. Das Angebot funktioniert nach dem Prinzip Spenden statt Kollekte.

Über eine Internetseite können Sie einen beliebigen Betrag für unsere Kirchengemeinde spenden. Wir sichern Ihnen zu, dass dieses Geld ausschließlich für die Anliegen unserer Pfarrei hier vor Ort eingesetzt wird.

Hier gelangen Sie zur digitalen Kollekte. Wir sagen Ihnen herzlichen Dank für Ihre Spende!

Pressemitteilung zu anonymen Briefen in unserer Pfarrei

Freckenhorst/Hoetmar (pbm/sk). „Wir töten Sie, aber zunächst werden wir Ihnen unvorstellbares Leid zufügen. … Ihren Bauernhof legen wir in Schutt und Asche. … Und dann werden wir Sie hinrichten.“ So heißt es wörtlich in einem anonymen Brief, den Beate Krummacher aus Hoetmar im Januar erhalten hat. Seit 2006 bekommt sie, vier bis sechsmal im Jahr, anonyme Droh-Briefe. Der Verfasser der Briefe macht sie für die vom Bistum Münster beschlossene Fusion der Pfarreien St. Bonifatius in Freckenhorst und St. Lambertus in Hoetmar im Jahr 2010 verantwortlich. Beate Krummacher war seit 1994 als Ehrenamtliche Mitglied des Pfarrgemeinderates in Hoetmar und später Vorsitzende des Rates der Seelsorgeeinheit. Nun geht sie, unterstützt von den Haupt- und Ehrenamtlichen der Pfarrei St. Bonifatius und St. Lambertus Freckenhorst/Hoetmar, den Schritt in die Öffentlichkeit. Im aktuellen Pfarrbrief der Pfarrei, der in der kommenden Woche verteilt wird, werden die Menschen in der Pfarrei über die Drohungen informiert. Zudem wird angekündigt, dass Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, mit 1.000 Euro belohnt werden.

 

Beate Krummacher, die ihr kirchliches Ehrenamt bereits 2007 aufgegeben hat, ist „schockiert“ und versteht nicht, warum der Briefe-Schreiber sie immer noch bedroht und was er bewirken will: „Ich habe mit Freude 14 Jahre im Pfarrgemeinderat bzw. Rat der Seelsorgeeinheit mitgewirkt, um ein lebendiges Gemeindeleben zu ermöglichen und der Gemeinde bei rückläufigen Zahlen von Mitgliedern und Priestern eine Zukunft zu geben. Trotz der vom Bistum Münster vorgegebenen Fusion konnten die zuständigen Gremien lokale Traditionen und Angebote beider Ortsteile bis heute erhalten. Ich möchte, dass der Verfasser einfach nur aufhört."

 

Pfarrdechant Manfred Krampe, der seit 2006 Pfarrdechant und Leitender Pfarrer in Freckenhorst und Hoetmar ist, fordert den Verfasser der anonymen Briefe dringend zur Umkehr auf: „Die Fusion der beiden Kirchengemeinden in Freckenhorst und Hoetmar hat gewiss erhebliche Veränderungen für alle mit sich gebracht. Sie hat die Beteiligten zu einem neuen Lernprozess herausgefordert. Wer aber diese, von höherer kirchlicher Ebene verordnete Neuordnung der Pfarreien zum Anlass nimmt, solche diffamierenden, feigen Briefe zu schreiben, der verkennt die vielen positiven Ergebnisse dieses Vorganges, zu denen etwa das neue Bilden einer christlichen Gemeinschaft gehört. Es ist das Wesentliche der Kirche, Gemeinschaft zu erleben. Der Schreiber oder die Schreiberin dieser Briefe verlässt eindeutig diesen Weg, weil er oder sie nur sich und vermeintlich lokale Interessen im Blick hat und so die geistliche Dimension der Kirche zerstören will. Als Seelsorger fürchte ich um sein/ihr Seelenheil.“

 

Große Unterstützung erhält Beate Krummacher auch von denjenigen, die sich heute ehrenamtlich in der Pfarrei engagieren. Die Vorsitzende des Pfarreirats, Susanne Drees, zeigt sich „zutiefst erschrocken darüber, dass ein christlicher Mensch einen anderen christlichen Menschen mit anonymen Briefen belästigt, beleidigt, bedroht – und das über Jahre.“ Unterschiedliche Auffassungen darüber, wie Gemeindeleben und Kirche gestaltet sein sollten, seien in Ordnung. Dazu könne sich jeder zu Wort melden und einbringen. Das müsse aber „fair und in gegenseitigem Respekt“ erfolgen. Sehr deutlich wird auch der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands, Stefan Friehe: „Wir erklären uns mit Beate Krummacher solidarisch. Wir lassen es nicht zu, dass Personen, die sich ehrenamtlich und mit viel Freude für unsere beiden Orte Freckenhorst und Hoetmar einsetzen, angegriffen werden. Solche gesellschaftlichen Anfeindungen haben in der Politik und im Ehrenamt nichts verloren.“

 

Pfarreirat und Kirchenvorstand fordern den anonymen Verfasser der Briefe im Pfarrbrief von daher auch dringend auf, seine Drohungen „unverzüglich zu unterlassen“. An alle Gemeindemitglieder appellieren die haupt- und ehrenamtlichen Verantwortlichen der Pfarrei, sie bei der Suche nach dem anonymen Verfasser zu unterstützen. Sollte es ähnliche anonyme Bedrohungen gegen andere Menschen in der Pfarrei geben, werden diese gebeten, sich zu melden. Es gehe nicht darum, so wird in dem Pfarrbrief betont, Spekulationen oder unbegründeten Verdächtigungen Raum zu geben. Wichtig sei es aber, „als eine gemeinsame Pfarrei weiter zusammenzuhalten und die Pfarrgemeinschaft weiter zu fördern.“

 

Hinweise, die zur Ergreifung des anonymen Briefe-Schreibers führen können, werden erbeten an die Polizeiwache Warendorf, Tel.: 02581-94100-0; E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de   oder an Pfarrdechant Manfred Krampe, Tel.: 02581-942768, E-Mail: krampe-m@bistum-muenster.de

Besuch der Partnergemeinde in Burkina Faso

Einen ausführlichen Bericht über den Besuch einer Delegation unserer Pfarrei in der Partnergemeinde St. Etienne in Beregadougou (Burkina Faso) finden Sie hier.

Logo der Pfarrgemeinde

 

Hier können Sie das Logo unserer Pfarrgemeinde sehen, das  auf vielen Publikationen abgedruckt wird. Die Elemente sind auch auf dem Siegel der Pfarrgemeinde graviert: Ein geöffnetes Buch umrahmt die Mitte. Dieses geöffnete Buch ist die Hl. Schrift, die die beiden Heiligen in verschiedenen Darstellungen mit sich tragen Das Wort des Glaubens ist immer die Grundlage einer christlichen Gemeinschaft, die die Botschaft Gottes nicht als versiegeltes Buch aufnimmt, sondern als eine "gute Nachricht", die dem Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft eine neue Perspektive schenkt. In dem Buch sind die Silhouetten der beiden Kirchengebäude zu sehen, die ineinander übergehen, weil die Mitte die Symbole des christlichen Lebens (Kreuz, Mariengraphik und Siegespalme) bilden.

Manfred Krampe


Anrufen

E-Mail

Anfahrt